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Markus Hoffmann Va banque - Champagner und Waffen Commissaire Julian ermittelt

CRIME

VA BANQUE – CHAMPAGNER UND WAFFEN
Commissaire Julian ermittelt
Nizza 2010. Auf dem Mont Boron wird der Rüstungsproduzent Frank Pernier erschossen. Liegt das Motiv für den Mord an dessen Waffengeschäften oder führte das ausschweifende Liebesleben des Magnaten zu seinem gewaltsamen Tod? Paul Julian, Chef der Mordkommission Nizza, ermittelt. Als der Inlandsgeheimdienst am Tatort auftaucht, rückt das Fehlen einer kostbaren Flasche Champagners weit in den Hintergrund.

Ein unendlich blauer Himmel spannt sich über das Meer und sorgt dafür, dass die Côte d ́Azur in dem Licht erscheint, dem sie ihren Namen zu verdanken hat. Doch für einen Moment scheint sich all die strahlende Pracht zu verdunkeln.

Der Großindustrielle Frank Pernier wird erschossen in seiner Villa auf dem Mont Boron aufgefunden. Hauptkommissar Paul Julian, Chef der Mordkommission Nizza, leitet die Ermittlungen.


Noch während die Spurensicherung ihrer Arbeit nachkommt, taucht eine Abteilung des Inlandsgeheimdienstes am Tatort auf. Pernier war im Rüstungsgeschäft tätig. Liegt hierin der Grund für das Interesse des Geheimdienstes? Kompetenzstreitigkeiten bahnen sich an, doch Commissaire Julian lässt sich nicht in die Karten blicken. So verliert er keinen Ton darüber, dass eine unschätzbar wertvolle Flasche Champagner im Weintresor des Toten fehlt. Die Ermittlungen führen nach Paris und Reims, der Hauptstadt der Champagne ...

 

Deutschland 1957. Der Kalte Krieg wird zunehmend bedrohlicher. Nach der Wiederbewaffnung Deutschlands, will Kanzler Adenauer auch die Stationierung von Atomwaffen durchsetzen. Der Journalist Robert Quint, geprägt durch die Gräuel des Nationalsozialismus, durch Krieg und Flucht, sorgt für die Veröffentlichung geheimer Unterlagen von politischer Brisanz. Doch die Ermordung seines Informanten macht ihn erpressbar.

". . . der gekonnt die Vernetzung von Zeit und Raum in den Fokus stellt. Geschichte und Fiktion spinnen ein spannendes Netz rund um den Tod von Rüstungsproduzent Frank Pernir im  Jahre 2010 und den Journalisten Robert Quint ab dem  zweiten Weltkrieg. . . "

 

- Antje Freudenthal in joy valley -

Deutschland 1957. Kanzler Adenauer und die CDU propagieren die atomare Aufrüstung der jungen Bundesrepublik. Der Journalist Robert Quint, geprägt durch die Gräuel des Nationalsozialismus, durch Krieg und Flucht, sorgt für die Veröffentlichung geheimer Unterlagen und gerät in die Mühlen deutsch-französischer Agententätigkeit. Waffen und Champagner begleiten seinen spannenden Weg.
Va banque - Champagner und Waffen Commissaire Julian ermittelt Neuerscheinung
Noch Jahrzehnte später wird das zwiespältige Handeln des Doppelagenten Quint Einfluss auf die Ermittlungen Kommissar Julians nehmen.

Das Schicksal nimmt seinen Lauf, Commissaire Julian wird mit den Schrecken der Vergangenheit konfrontiert. Denn Schuld verjährt nie ...
Spannende Unterhaltung –
à votre santé!
Radio Rheinwelle
Interview von Angekommen e. V.
TÖDLICHE TRIPLETTE
Ein Fall für Commissaire Julian
Tödliche Triplette Ein Fall für Commissaire Julian Südfrankreichkrimi

„Dass der Autor es schafft, Frankreich, Deutschland und ein längst vergessenes Indochina durch verschiedene Schicksale spannend zu verknüpfen, macht "Tödliche Triplette" zu einem der besten Krimis, die ich in letzter Zeit gelesen habe.“

- Daniela Baumeister in hr2 Kultur - 

Ein unendlich blauer Himmel spannt sich über das Meer und sorgt dafür, dass die Côte d ́Azur in dem Licht erscheint, dem sie ihren Namen zu verdanken hat.

Doch für einen Moment scheint sich all die strahlende Pracht zu verdunkeln. An der Staumauer des Städtchens Breil-sur-Roya wird eine grauenvoll verstümmelte Leiche angeschwemmt.

 

Hauptkommissar Paul Julian, Chef der Mordkommission Nizza leitet die Ermittlungen ein. Bereits die Obduktion des Mordopfers sorgt für eine Überraschung. Ein kleines emailliertes Blechschildchen in der Speiseröhre des toten Asiaten führt Kommissar Julian über sechzig Jahre in die Vergangenheit zurück.

 

Der junge Peppel, Kriegsheimkehrer ohne Heimat, wandert ziellos durch die erbarmungslose Kälte des Hungerwinters 1945/46. Ostpreußen gibt es nicht mehr.

Von Schleswig-Holstein führt ihn sein abenteuerlicher Weg über Hamburg, nach Lyon und Marseille, bis in das französisch koloniale Saigon. Erst Jahrzehnte später, wird aufgrund der Ermittlungen Kommissar Paul Julians, dieser Weg ein Ende finden.

 

Frankreich, Deutschland und ein längst vergessenes Indochina verschmelzen zu einer Bühne der Zeit, auf der sich die Vernetzung der Schicksale in einem blutigen Konflikt zu entwirren droht.

Viel Spannung beim Lesen!

Franziska Franz und Markus Hoffmann Lesung Main-Morde mit Schuss

ANTHO-
LOGIEN

SPEIERLING – FLEISCH UND EISEN

Wie ein Scherenschnitt, tiefschwarz hing er über ihm und stach kontrastreich vom warmen Licht der Abendsonne ab. Becker lächelte. Endlich hatte er sein Ziel erreicht.

 

Der schönste Fichtenkränzi im gesamten Rhein-Main-Gebiet hing über der Eingangstür und zeugte von der Zuverlässigkeit seines Navigationsgerätes. 

Das Himmelreich lag vor ihm!

 

Nur wenige Meter trennten ihn noch von den rustikalen Holzgarnituren, an denen ausnahmslos Herrschaften im fortgeschrittenen Alter saßen und sich den hessischen Gaumenfreuden hingaben.

 

Bembel um Bembel thronte zwischen den reichlich gefüllten Tellern, deren verlockender Duft Becker in die Nase stieg. Unwillkürlich lief ihm das Wasser im Munde zusammen. Sofort wurde ihm klar, all seine Diätbemühungen würden innerhalb kürzester Zeit ein jähes Ende finden. 

Was für eine Apfelweinstube! ...

Banken, Bembel und Banditen Anthologie mit Markus Hoffmann
HABIBI MEIN SCHATZ

... Ein letzter Blick in den Spiegel.

„Alles in Ordnung, alles korrekt, psychisch stabil. Frühschicht! Wachtmeister Becker wünscht Hals- und Beinbruch!“

 

Neben dem Spiegel hing ein Bild. Und wie jeden Morgen nahm er es ab, drehte es um, legte es in die oberste Schublade des Schuhschränkchens und schob sie zu.

„Das wünsche ich dir auch, … einen wunderschönen Tag mein Liebling!“

Er schloss die Wohnungstür ab und verließ das Haus.

 

Trotz des Schneegestöbers kam der Bus nahezu pünktlich. Zufrieden stieg Becker ein, nickte dem Fahrer zu und nahm denselben Platz, auf den er sich jeden Morgen setzte. Zwölf Haltestellen, fünf Minuten zu Fuß, fünftes Polizeirevier.

 

Als er den Umkleideraum betrat, zog sich Jeschke bereits um ...

Main-Morde mit Schuss Anthologie mit Markus Hoffmann
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